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Case Study · Renée Schäfer

Von 30 Jahren Empfehlungsgeschäft zu einem siebenstelligen Auftrag.

Eine Executive-Coachin mit 30 Jahren Kundenbeziehungen und null bezahltem Marketing. Zwölf Wochen, um das Angebot zu klären und die Botschaft festzulegen, zwei Monate später, 2025, ein Auftrag eines Schweizer Stadtwerks über CHF 1,5 Mio.

Kundin Renée Schäfer
Branche Executive Coaching
Ausgangslage 30 Jahre Empfehlungsgeschäft
Zusammenarbeit No Guesswork Growth Protocol, 2025: Positionierung und Angebot
CHF 1,5 Mio.
Einmaliger Auftrag, unterschrieben zwei Monate nach dem No Guesswork Growth Protocol
~500
Führungskräfte im Programm
2 Monate
vom Abschluss des No Guesswork Growth Protocol bis zur Unterschrift
12 Wochen
No Guesswork Growth Protocol, 2025

Vorher · Ausgangslage

Nach 30 Jahren Empfehlungen kam die Decke.

Renée Schäfer hatte etwas aufgebaut, was den meisten Coaches nie gelingt. Dreißig Jahre. Führungskräfte aus Konzernen in Deutschland und der Schweiz. Ein Ruf, der so stark war, dass Kunden sie von selbst weiterempfahlen, ohne Pitch, ohne Angebotsdeck, ohne Marketingbudget.

Das ist außergewöhnlich. Und es ist auf eine ganz bestimmte Art zerbrechlich.

Wer im Coaching von Empfehlungen lebt, wächst nur so schnell, wie die eigenen Kunden zufällig Leute kennen. Man kann nicht aktiv auf jemanden zugehen, keine neue Branche ansprechen, und man kommt nie vor einen Käufer, der den eigenen Namen nicht schon von jemandem gehört hat, dem er vertraut.

Renées Arbeit wuchs gerade in eine andere Größe: Kulturwandel für ganze Führungsebenen, Programme statt Einzelcoaching. Das ist ein anderes Angebot, ein anderer Käufer, ein anderer Verkaufsweg, und es verlangte von ihr, ihren Wert zu erklären, ohne sich auf ihren Ruf zu stützen.

Das konnte sie noch nicht. Am Wert lag es nicht, der war da. Sie hatte ihn nur noch nie erklären müssen.

Das eigentliche Problem

Der Nebel: ein Klarheitsproblem, kein Marketingproblem.

Es fehlte nicht an Bekanntheit. Renée brauchte nicht mehr Menschen, die ihren Namen kannten. Sie konnte nur noch nicht klar sagen, was sie tut, für wen, und was am Ende dabei herauskommt, in einer Sprache, mit der ein neuer Käufer ohne warme Einführung arbeiten kann.

"Ein ganz großer Vorteil war für mich ganz klar das Wissen und die Struktur, wie Marketing in der Basis aufgearbeitet wird." Renée Schäfer

Wer Coaches nach ihrem Angebot fragt, bekommt meist eine von zwei Antworten. Entweder eine lange Liste an Qualifikationen und Methoden, die beeindruckend klingt und nicht landet: "Ich arbeite mit einem systemischen Ansatz in der Führungskräfteentwicklung, mit Einzelcoaching, Gruppenformaten und Organisationskultur." Oder ein vages Versprechen, das gut klingt und keine Dringlichkeit erzeugt: "Ich helfe Führungskräften, ihr Potenzial zu entfalten und leistungsstarke Teams aufzubauen."

Beides ist kein Angebot. Bei beidem denkt kein Käufer "Ja, genau das brauche ich jetzt."

Renées Angebot für Kulturwandel im großen Maßstab war stark, und der Nutzen für die Kunden war echt. Vor dem No Guesswork Growth Protocol ließ sich davon nichts so sagen, dass ein Einkauf jemandem, den er nie getroffen hat, einen siebenstelligen Auftrag erteilt.

12 Wochen · Das No Guesswork Growth Protocol

Das Fundament bauen, das sie nie gebraucht hatte.

Das No Guesswork Growth Protocol hat Renée kein Marketing beigebracht. Es hat herausgeholt, was sie schon wusste, die Psychologie ihrer Käufer, ihre Methode, ihren Blickwinkel, und es in eine Sprache gebracht, die ohne sie im Raum funktioniert.

Schritt 1

Käufer-Persona

Ein psychologisches Profil, kein demografisches. Welche Führungskraft liegt um drei Uhr nachts wach und denkt über Reibung in der eigenen Organisation nach? Mit welchen Worten beschreibt sie das? Was hat sie schon versucht? Was macht sie skeptisch gegenüber Coaches?

Daraus die echte Sprache ihrer Käufer: nicht die Worte, mit denen Renée ihre Arbeit beschrieb, sondern die Worte, mit denen ihre Kunden ihr Problem beschrieben, bevor sie Renée kannten.

Schritt 2

Angebot und Umfang

Wir haben den Umfang genau festgelegt: Was ist enthalten, was nicht, wie sieht die Zusammenarbeit von Anfang bis Ende aus, und was ist das messbare Ergebnis. Für Kulturwandel im großen Maßstab hieß das: Programmstruktur, Zahl der Führungskräfte, Zeitplan und der Rahmen, in dem der Nutzen gemessen wird.

Das ist die Arbeit, die Gespräche mit dem Einkauf überhaupt möglich macht. Ein siebenstelliger Auftrag wird nicht ohne ein klar umrissenes Angebot unterschrieben, das ein Vorstand bewerten kann. Dreißig Jahre Empfehlungsgeschäft hatten das nie verlangt. Jetzt schon.

Schritt 3

Messaging-Matrix

Die Messaging-Matrix ist das Rückgrat des No Guesswork Growth Protocol. Sie hält fest: den Hauptschmerz des Käufers in seinen Worten, das gewünschte Ergebnis als Ergebnis, nicht als Methode, die wichtigsten Einwände und die Antworten darauf, die Abgrenzung zu den Alternativen, und den Moment, in dem der Käufer "ja, jetzt" sagt.

Bei Renée war die entscheidende Erkenntnis: Ihre Käufer suchten kein "Coaching". Sie suchten messbaren Kulturwandel ohne das politische Risiko einer internen Initiative. Diese Positionierung hat alles verändert.

Schritt 4

Übergabe und Dokumentation

Alles Herausgearbeitete zusammengeführt und in Formaten dokumentiert, die Renée tatsächlich benutzen kann: Angebotsvorlagen, die Textarchitektur ihrer Website, und Textvorlagen für ihr Marketing. Material zum Benutzen, keine Theorie.

Am Ende der zwölf Wochen hatte Renée zum ersten Mal in ihrer Laufbahn ein vollständiges strategisches Fundament: ein Angebot, das sie ohne ihren Ruf erklären kann, und eine Botschaft, die schriftlich funktioniert, nicht nur im Gespräch.

Der Wendepunkt

"Das erste Mal, dass ich ein so klares Angebot gesehen habe."

Die Rückmeldung, die am stärksten wirkte, kam von einem Entscheider, der schon einige Coaching-Angebote geprüft hatte und nie eines schlüssig fand. Seine Reaktion auf die neue Positionierung: "Das erste Mal, dass ich ein so klares Angebot gesehen habe."

Das Angebot hat sich nicht verändert. Die Fähigkeit, es zu erklären, schon. Und das hat alles verändert.

Das ist keine Kleinigkeit. Wer schon mehrere Coaching-Angebote geprüft hat und keines schlüssig fand, sagt so einen Satz nicht aus Höflichkeit.

Das Ergebnis

CHF 1,5 Mio. Rund 500 Führungskräfte. Zwei Monate nach dem No Guesswork Growth Protocol.

2025, zwei Monate nach Abschluss des No Guesswork Growth Protocol, unterschrieb Renée einen Auftrag über CHF 1,5 Mio. mit einem Schweizer Stadtwerk: ein einmaliges Programm für Kulturwandel mit rund 500 Führungskräften.

  • Auftrag über CHF 1,5 Mio. unterschrieben, mit einem klar umrissenen Angebot, das der Einkauf ohne Renée im Raum bewerten konnte: Umfang, Leistungen und Ergebnis standen schriftlich fest.
  • Eine Methode, die Renée erklären kann. Käufern gegenüber, und sich selbst. Worte dafür zu haben, was man tut und warum es wirkt, ist eine eigene Art von Klarheit.
  • Die Rechnung. Die Investition in das No Guesswork Growth Protocol stand zwei Monate später gegen einen Auftrag über CHF 1,5 Mio. Im Rückblick ist die Rechnung offensichtlich. Das ist sie immer.

Was daraus für Sie folgt

Warum ein Positionierungsproblem unsichtbar ist, bis man es behebt.

Renées Geschichte ist keine Coaching-Geschichte. Es ist eine Positionierungsgeschichte, und die Falle darin kennt jedes Unternehmen mit zehn bis zweihundert Mitarbeitern, in dem der Vertrieb noch am Gründer hängt.

Die Falle sieht so aus: Das Produkt funktioniert. Wer es nutzt, hat echten Nutzen davon. Aber die Positionierung ist um Funktionen gebaut statt um Ergebnisse, oder um Segmente, die so breit sind, dass sich niemand angesprochen fühlt, oder in einer Sprache, die intern richtig klingt und draußen falsch landet.

Solange warme Empfehlungen und der Gründer selbst verkaufen, bleibt das unsichtbar. Sichtbar wird es in dem Moment, in dem ein neuer Käufer erreicht werden soll, der einen nicht kennt und nicht drei gemeinsame Kontakte anrufen kann. Dann ist die Positionierung das Einzige, was man hat. Und dann muss jede Anzeige, jede Landingpage und jedes Angebot ohne den Gründer im Raum funktionieren.

Renées Geschichte zeigt, was passiert, wenn man das behebt: zwölf Wochen Arbeit am Fundament, zwei Monate später ein Auftrag, den sie vorher nicht hätte erklären können. Das Angebot hat sich nicht verändert. Die Fähigkeit, es zu erklären, schon.

Ihr nächster Schritt

Ihr Produkt funktioniert. Ihre Positionierung auch?

Wenn Ihr Vertrieb an Empfehlungen und am Gründer hängt, stehen Sie da, wo Renée vor dem No Guesswork Growth Protocol stand. Das Geschäft läuft. Es wächst aber nicht ohne eine Positionierung, die das Gespräch führt, bevor Sie den Raum betreten. Zwölf Wochen, fester Umfang, und danach funktioniert es ohne Sie. Im Erstgespräch klären wir in bis zu 45 Minuten, ob es passt, auch wenn Sie danach jemand anderen nehmen.