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Case Study · Andrea Randt

Sieben Jahre Zusammenarbeit. Zwei siebenstellige Unternehmen. Nach ihren eigenen Worten auch mein Verdienst.

Andrea Randt wollte 2019 keine Strategiephase. Sie wollte jemanden, der ihre Anzeigen führt, ohne Budget zu verbrennen. Das habe ich bis 2025 getan, dann hat sie die Anzeigen pausiert. Was in den Jahren an Mechanik entstanden ist, und wie sich die Zusammenarbeit aus ihrer Sicht anfühlte, steht auf dieser Seite. Die Zahlen nennt sie selbst.

Kundin Andrea Randt
Branche Business-Mentorin
Angebote Coaching-Angebote zwischen 4.000 und 15.000 Euro
Zusammenarbeit Paid Social Ad Lab, Kampagnen-Management 2019 bis 2025
7 Jahre
Zusammenarbeit, 2019 bis 2025
2
siebenstellige Unternehmen, nach ihren Worten auch mein Verdienst
98 €
Mini-Angebot als Filter vor dem Hochpreis-Angebot
1 Report
pro Woche, in ihren Worten

Vorher · Ausgangslage

Wenn der Empfehlungsmotor stottert.

Andrea hatte ein Geschäft, das funktionierte. Man empfahl sie weiter. Ihr Content brachte Aufmerksamkeit. Leads kamen. Aber es war zerbrechlich.

Wurden die Empfehlungen weniger, wackelte die Pipeline. Und der einzige Hebel, der sich skalieren ließ, war ein kostenloser Lead-Magnet. Er füllte den Funnel, zog aber zu viele Menschen an, die herunterladen wollten und nicht entscheiden.

Sie hatte mit einem freien Media Buyer gearbeitet, und das lief, bis er aufhörte, frei zu arbeiten, und genau dieser Moment stellte die Frage, die vorher niemand gestellt hatte: Wie bekommt man Käufer mit Kaufabsicht mit Absicht statt mit Glück?

Andrea wollte keine Strategiephase und keine Workshops zur Persona. Sie wollte wissen, welche digitalen Vertriebsformate bei anderen funktionieren, und jemanden, der Kampagnen führt, ohne Werbebudget zu verbrennen.

Ab 2019 habe ich ihre Meta-Anzeigen auf monatlichem Retainer geführt: strukturierte Umsetzung mit eingebauten Feedbackschleifen, Woche für Woche gemessen. Das Fundament, das ich heute vor dem ersten Euro baue, gab es damals noch nicht. Es ist in den Jahren mit Andrea entstanden.

Das eigentliche Problem

Andrea brauchte die richtigen Käufer, keine längere Lead-Liste.

Andrea brauchte ein wiederholbares System, das Käufer anzieht, die sich für Angebote zwischen 4.000 und 15.000 Euro entscheiden, ohne dass sich der Verkaufszyklus über Monate zieht. Kaufabsicht statt Volumen, ein kürzerer Verkaufszyklus, und eine Pipeline, die nicht an ihrer Posting-Frequenz oder ihrem Netzwerk hängt.

Angefangen haben wir mit Anzeigen auf den kostenlosen Lead-Magneten. Volumen kam. Kaufabsicht kam nicht. Die Botschaften kamen aus dem, was wir für richtig hielten, und nicht aus dem, was ihre besten Kundinnen gesagt hätten. Das haben wir über Jahre strukturierten Testens korrigiert, Format für Format, und es hat länger gedauert, als es mit dem Fundament von heute dauern würde.

Was gebaut wurde

Der Durchbruch kam, als wir aufhörten, Fremde um Vertrauen zu bitten.

Die Mechanik, die geblieben ist: Fremde um eine kleine Verpflichtung bitten statt um Vertrauen. Drei Bausteine.

Baustein 1 · Kurze Videos, immer an

Über das konkrete Problem des Zuschauers sprechen.

Eine dauerhaft laufende Kampagne mit kurzen Videos, die konkrete Probleme ihrer Käufer ansprechen und kein Produkt vorstellen. Die Sehdauer war das Signal: Wer schaut, sagt "das betrifft mich".

Baustein 2 · Zuschauer mit einem Mini-Angebot für 98 Euro erneut ansprechen

Kaufabsicht mit einer kleinen Verpflichtung filtern.

Statt einem weiteren kostenlosen PDF ein Mini-Angebot für 98 Euro. Dieser eine Wechsel tat zwei Dinge zugleich: Er filterte die Schaufensterbummler heraus, und er setzte die Wertleiter, auf der das Hochpreis-Angebot der logische nächste Schritt ist.

Baustein 3 · Fester Testrhythmus

Neue Reels jeden Monat. Kampagnen jede Woche geprüft. Der Funnel jedes Quartal.

Diesen Rhythmus gab es vom ersten Tag an. Mit den ersten beiden Bausteinen darunter fing er an, sich zu verzinsen: Jeder Test baute auf dem letzten auf, statt neu zu raten.

Der Wendepunkt

Sechs Wochen nach dem Start des Mini-Angebots kamen andere Gespräche.

Innerhalb von sechs Wochen nach dem Start des Mini-Angebots verkaufte Andrea so viel wie nie zuvor. Wer jetzt ein Verkaufsgespräch buchte, hatte schon Inhalte gesehen, das eigene Problem erkannt und Geld ausgegeben. Diese Menschen "schauen nicht nur mal". Das ist ein völlig anderes Verkaufsgespräch.

Was sich daraus ergab, sagt Andrea selbst, unten in ihren Worten. Eine Umsatzzahl aus meiner Rechnung steht hier nicht, weil ihre Umsätze über ihr eigenes Tracking laufen und nicht über mein Werbekonto. Was ich messe, ist der Weg von der Anzeige bis zur Buchung.

Das Ergebnis

Was sich geändert hat, in ihren Worten.

Die wichtigste Zahl dieser Seite sagt Andrea selbst, in ihrem Video: zwei siebenstellige Unternehmen, und dass das auch mein Verdienst ist. Was sich in der Arbeit geändert hat:

  • Die Gespräche wurden anders. Wer über das Mini-Angebot kam, war vorqualifiziert und hatte schon investiert, und brauchte keine Wochen Pflege mehr.
  • Die Leads machten mehr Spaß. Andreas Worte. Wer bezahlt, um in den Funnel zu kommen, tritt anders auf. Er ist investiert.
  • Andrea konnte ein Team für den Vertrieb aufbauen. Der Funnel machte die schwere Arbeit, ihr Team schloss ab.
  • Kunden kauften wieder. Wer über eine Wertleiter kommt, für den ist das nächste Angebot der natürliche Schritt.
"Seit sieben Jahren arbeite ich jetzt mit Robert von Easy Online Ads zusammen. Zwei siebenstellige Unternehmen inzwischen, und das ist auch Roberts Verdienst, dass wir so immens gewachsen sind. Ich bekomme jede Woche einen Report, total zuverlässig, klar in der Aussage, totale Transparenz in den Zahlen, und auch so, dass es jeder versteht, der nicht so zahlenaffin ist." Andrea Randt, Business-Mentorin, in ihrem Video

Den wöchentlichen Report aus dem Zitat gibt es bei mir heute als Dashboard, das keine manuelle Aktualisierung braucht, dazu ein Updatevideo und ein Call im Monat. Sieben Jahre, bis Andrea die Anzeigen 2025 pausiert hat. Auf das Ergebnis bin ich stolz. Dass die Mechanik Jahre gebraucht hat, bis sie stand, ist der Grund, warum ich heute vor dem ersten Euro das Fundament baue.

Was daraus für Sie folgt

Eine kleine Verpflichtung sagt mehr als tausend Downloads.

Andreas Geschäft ist Coaching, die Mechanik dahinter passt in jedes Unternehmen, das über ein Salesgespräch verkauft: Wer Fremde um Vertrauen bittet, bekommt Downloads. Wer sie um eine kleine Verpflichtung bittet, bekommt Käufer, die sich schon entschieden haben, bevor der Vertrieb sie anruft.

Die zweite Lehre steht auf jeder Seite dieser Website: Was bei Andrea über Jahre strukturierten Testens entstanden ist, baue ich heute mit dem No Guesswork Growth Protocol vor dem ersten Euro, aus Interviews mit den besten Kunden. Ich biete es jedem an, aber Voraussetzung ist es nicht. Ohne das No Guesswork Growth Protocol liefern Sie die Botschaft, und ich baue Tracking, Testrhythmus und die Wertleiter drumherum, so wie bei Andrea.

Ihr nächster Schritt

Wenn Ihr Funnel Downloads liefert und der Vertrieb Käufer braucht, sprechen wir.

Bis zu 45 Minuten. Wir klären, ob es passt, und wo bei Ihnen die kleine Verpflichtung sitzen könnte, auch wenn Sie danach jemand anderen nehmen.